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Die Koalition
Die NGO-Koalition
swisspro-ILO169 wurde im Februar
2006 gegründet.
In ihr haben
sich Menschenrechtsorganisationen,
entwicklungspolitische NGOs, Hilfswerke
und Kirchen zusammen-geschlossen, um das
Parlament auf die Wichtigkeit der ILO
169 hinzuweisen und auf die
Ratifizierung durch die Schweiz
hinzuarbeiten.
Sie will zur Diskussion im Parlament
sachlich und konstruktiv beitragen und
die aussenpolitische Signalwirkung der
Solidarität mit den indigenen Völkern,
sowie die anstehenden innenpolitischen
Aufgaben im Bezug auf die Fahrenden
betonen.
Beteiligte Organisationen:
DoCip
(Indigenous Peoples' Center for
Documentation, Research and Information)
GfbV
(Gesellschaft für bedrohte Völker)
Incomindios
(Internationales Komitee für die
Indianer Amerikas)
Infoe (Institut
für Ökologie und Aktions-Ethnologie
Schweiz)
PROPAZ Suiza-Chiapas (Gemeinsames
Friedensprogramm für Südmexiko von
Caritas, Fastenopfer, HEKS)
Traditions pour Demain
Unterstützergruppe:
akte
arbeitskreis tourismus & entwicklung
Alliance Sud (Arbeitsgemeinschaft
Swissaid, Fastenopfer, Brot für alle, Helvetas, Caritas und Heks)
Brot
für alle
Bruno
Manser Fonds
Caritas
Schweiz
Christlicher Friedensdienst
Erklärung
von Bern (EvB)
Fastenopfer
Fédération
genevoise de coopération (FGC)
Fédération vaudoise de coopération (FEDEVACO)
Four
Winds Association
Greenpeace Schweiz
Guatemalanetz Bern
Guatemala-Netz
Zürich
HEKS
Helvetas
humanrights.ch/MERS
International Workgroup
for Indigenous Affairs,
Lokalgruppe Schweiz (IWGIA)
MCI Genève
Peace Brigades International Schweiz
Peace
Watch Switzerland
Schweizer Bischofskonferenz (SBK)
Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB)
Schweizerisches
Arbeiterhilfswerk (SAH)
Swissaid
WWF
Schweiz
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